Fotoausstellung "Mein Fürth"

Die neue Heimat aus vielfältigen Perspektiven sehen
Fotoausstellung „Mein Fürth" in der Caritas-Geschäftsstelle
Die neue Heimat aus vielfältigen Perspektiven sehen
Im Rahmen der Woche „Fürth ist bunt" präsentiert der Caritas-Kreisverband derzeit eine Ausstellung mit Fotos, die Geflüchtete von ihren neuen Heimatstadt Fürth gemacht haben. Aus der Perspektive der Neuangekommen, die ihre Heimat gezwungenermaßen verlassen mussten und in Fürth versuchen Fuß zu fassen, entstanden interessante Ansichten und überraschende Aufnahmen.
Kaleidoskop aus Denkmälern, Details und Alltagsszenen
Ceesay Muhamed Omar (Sambia), Mehdi Kheymed Kaboud und Taregh Kaab (Iran), Tarek Albezreh (Syrien), Sona Arakelyan (Armenien) Ayman Mohammed (Irak) und Maria Bayat (Afghanistan) zogen den Sommer über mit der Kamera los, um fest zu halten, was Ihnen an ihrem neuen Lebensumfeld schön, aber auch interessant erschien. Roland Vogel, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Caritas sorgte für die Zusammenstellung der Fotos und den Druck der Ausstellungstafeln. Herausgekommen ist ein buntes Kaleidoskop von Landschafts- und Denkmalfotos, jahreszeitlichen Motiven, Alltags- und Sportszenen und Detailperspektiven, „die uns allen unsere Heimatstadt aus ungewohnten Blickwinkeln mitunter ganz neu entdecken lassen," so Caritas-Geschäftsführer Michael Bischoff, der die Schau gemeinsam mit Koordinatorin Irene Höllrigl eröffnete.
Ausstellung ist bis zum Jahresende zu besichtigen
Die Fotoausstellung ist bis zum 31.12.2018 in den Räumen der Caritas, Königstr. 112-114 in Fürth, zu besichtigen. Sie ist ein Beitrag zur Aktion „Für(th)einander", einer Initiative der Caritas, des Freiwilligen Zentrums und des Evangelischen Dekanats Fürth, die für mehr Miteinander und Teilhabe von Menschen mit Fluchthintergrund steht und den Blick wieder auf den einzelnen Menschen und sein Leben lenken soll.