Caritas Bus

Der CariBus macht Sozialarbeit in Stadt und Land mobil
Große Freude bei der Fürther Fürther Caritas: Dank großzügiger Zuwendungen der „Glücksspirale“ und der Manfred-Roth-Stiftung kann die Caritas nun noch näher zu den Menschen in Stadt und Landkreis Fürth kommen und mit einem gut ausgestatteten Kleinbus spontane Aktionen und mobile Beratung anbieten.
Der „CariBus“ – ein roter Ford Tourneo Custom im Wert von rund 37.000 Euro – ist auch mit einer Markise als Sonnen- und Regenschutz sowie mit Tischen und Sitzgelegenheiten ausgestattet, sodass er vor allem für Aktionen mit Bürgerinnen und Bürgern in den Quartiersprojekten in der Fürther Südstadt, in Veitsbronn und Cadolzburg zum Einsatz kommen kann.
Sozialraumangebote und mobile Beratung möglich
Bei der offiziellen Übergabe dankten die beiden Caritas-Vorstände Hans Fäßler (li.) und Michael Bischoff 3.v.l.) vor allem Birgit Hainz (Glücksspirale und Lotto Bayern, Mitte) sowie Klaus J. Teichmann vom Stiftungsrat der Manfred-Roth-Stiftung (3.v.r.), die die Anschaffung ermöglicht haben.
Caritas-Ehrenamtskoordinatorin Ute Böttcher (2.v.l.) sowie Angelika Bleicher (Caritas-Seniorenbüro Veitsbronn, 2.v.r.) und Jenny Fischer (Caritas-Quartiersprojekt Cadolzburg, re.) erläuterten danach ihre Ideen, was mithilfe des CariBus nun an aufsuchender sozialer Arbeit möglich sein wird.
Erster Einsatz als Infostand in Veitsbronn
Seinen ersten Einsatz hat er schon hinter sich: In Veitsbronn diente der neue Kleinbus einem Infostand zum Thema Demenz. Nächste Aktionen sind Info-Stände und „auch mal für Kaffee und Kuchen in der Nachbarschaft“, wie Ute Böttcher anregt. Auch die Flüchtlingsarbeit, so weitere Ideen der Caritas-Mitarbeitenden, kann nun leichter Straßenaktionen vor Gemeinschaftsunterkünfte anbieten.