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Aktionstag "Pro Arbeit" in der Fußgängerzone

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Datum:
Veröffentlicht: 1.10.13
Von:
Claudia Banea

Verein "mitarbeiten-Kirchliche Beschäftigungsinitiative e.V." in der Fußgängerzone

Am 21.09.2013 war der Verein, "mitarbeiten Kirchliche Beschäftigungsinitiative e. V" (KBI) mit einem Stand in der Fußgängerzone vertreten. Der Aktionstag in der Schwabacher Straße sollte dazu beitragen, die verschiedenen Hilfemöglichkeiten aus den Bereichen Beratung, Qualifizierung und Bewerbung vorzustellen. Auch die Initiative "Pro Arbeit", zu welcher ebenfalls Informationsmaterial verteilt wurde, möchte auf die besonders prekäre Situation von Langzeitarbeitslosen hinweisen. Am Stand vertreten war auch das Projekt "Stromsparcheck".

Am 21.09.2013, dem Samstag vor der Bundestagswahl, war neben vielen politischen Parteien auch der Verein mitarbeiten – Kirchliche Beschäftigungsinitiative e.V. (KBI) mit einem Stand in der Fußgängerzone vertreten. Die KBI bietet in den neu bezogenen Räumlichkeiten am Kirchenplatz 2 viele verschiedene Angebote für Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen. Auch die ifa-Beratungsstelle, die vom Caritasverband Fürth mitgetragen wird, ist dort verortet.

Der Aktionstag in der Schwabacher Straße sollte dazu beitragen, die verschiedenen Hilfemöglichkeiten aus den Bereichen Beratung, Qualifizierung und Bewerbung vorzustellen, denn der Bedarf an solchen Angeboten ist äußerst hoch. Zugleich wurde der Aktionsstand dafür genutzt, an der momentan bundesweit stattfindenden Kampagne „Stell mich an, nicht ab!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit teilzunehmen: Mittels schwarzer Pappaufsteller in der Silhouette tatsächlich von Langzeitarbeitslosigkeit betroffener Personen, konnten die Einzelschicksale nachvollzogen werden. Die lebensgroßen Aufsteller enthielten Schlagworte zur Biographie der abgebildeten Person und machten so eine Art Kontaktaufnahme und Begegnung mit dem Thema Arbeitslosigkeit in all seinen Facetten möglich. Den vorbeikommenden Passanten wurde vor Augen geführt, wie vielfältig die Gründe für Arbeitslosigkeit sein können und wie gravierend die Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen in der Regel sind.

Auch die Initiative „Pro Arbeit“, zu welcher ebenfalls Informationsmaterial verteilt wurde, möchte auf die besonders prekäre Situation von Langzeitarbeitslosen hinweisen. Öffentlich geförderte Beschäftigung kann eine sozialpolitische Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des Arbeitsmarktes darstellen, denn auf diese Weise würde eine nachhaltige Integration ins Erwerbsleben und somit auch eine echte Teilhabe an der Gesellschaft erreicht werden.

Es freut uns sehr, dass wir mit der Aktion in der Fußgängerzone viele Menschen erreichen und über die kostenlose Beratungsstelle informieren konnten. Auch das Projekt  Stromsparcheck war am Stand vertreten und die Kinder freuten sich über ein Glücksrad.