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10.000-Euro-Spende für das Projekt „In der Heimat wohnen“

Paar im Alter zuhause
Datum:
Veröffentlicht: 11.2.13
Von:
Friederike Süß
Ministerpräsident Seehofer begünstigt Fürther Einrichtung bei Vergabe von Stiftungsmitteln mit großzügiger Spende
Kürzlich befand sich sehr aufregende und gleichzeitig erfreuliche Post im Briefkasten des Projektes „In der Heimat wohnen“ dem Beratungsstützpunkt für Senioren in der Kaiserstraße – einer Einrichtung des Fürther Caritasverbandes.

Es handelte sich um ein von Horst Seehofer unterzeichnetes Schreiben, in dem eine Spende in Höhe von 10.000 € angekündigt wurde. 

Die Theo-Wormland-Stiftung  mit Sitz in München fördert insbesondere Einrichtungen der Altenhilfe in Bayern. In diesem Jahr wurden rund eine Viertel Millionen Euro auf Einrichtungen in Bayern verteilt.  Dem bayerischen Ministerpräsident obliegt dabei die Verteilung der Ausschüttung. Gemeinsam mit Ministerin Christine Haderthauer hat er nun auch das Fürther Projekt ausgewählt.

Für den Fürther Caritasverband bedeutet dies eine riesige Freude und eine ganz besondere Auszeichnung, denn hier wird ein noch sehr junges Projekt begünstigt – erst im September 2012 startete die Einrichtung in der Fürther Südstadt mit der Arbeit.  Das Projekt betreibt der Fürther Verband gemeinsam mit dem kirchlichen Wohnungsbauträger Joseph-Stiftung. Die Spende soll nun insbesondere dem Aufbau eines generationsübergreifenden Nachbarschaftstreffs im Fürther Süden dienen.

Der 1. Vorsitzende der Caritas Hans Fässler,  Geschäftsführer Christian Hoffmann und  Friederike Süß  – die Einrichtungsleiterin - antworteten gemeinsam und umgehend  mit einem Dankschreiben u. a. mit folgenden Worten:

„Erst vor wenigen Monaten eröffneten wir unseren neuen Beratungsstützpunkt für Senioren in der Fürther Südstadt. … Nun ist Ihre Entscheidung zu Gunsten unserer Einrichtung eine sehr wohltuende und ermutigende Bestätigung dafür, dass wir mit unserem Angebot für Senioren und für ein nachbarschaftliches Miteinander auf dem richtigen Weg in die Zukunft sind.

Wir sehen die demografische Entwicklung als eine Herausforderung für mehr Solidarität zwischen den Generationen. Aus diesem Grund hatte sich unser Vorstand im vergangenen Jahr entschlossen in ein neues und vor allem langfristiges Projekt mit Sozialraumorientierung  zu investieren.  Ein Teil der Personalkosten wird für zwei  Jahre aus Mitteln des Bayerischen Sozialministeriums getragen. Umso mehr freut es uns, dass wir jetzt diese wirklich großzügige Spende für unsere Arbeit erhalten.“